Wie man einen Online-Shop richtig auf die Beine stellt

Um heutzutage einen Onlineshop aufzusetzen, bedarf es schon ein wenig mehr Planung als so manch einer sich das vielleicht vorstellen mag. Wer Waren über das Internet verkaufen möchte, sei es über eine Auktionsplattform oder über ein reines Shopsystem, der sollte sich zuvor einige Gedanken wie beispielsweise zu rechtlichen Dingen und zur Ablaufprozessgestaltung machen.

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So ist es derzeit sehr schwierig, ein rechtlich unanfechtbaren Onlineshop auf die Beine zu stellen. Hier sollte man sich von einem spezialisierten Anwalt beraten lassen, der unter anderem Hilfestellungen zu den Formulierungen der AGB gibt und die gesamte Gestaltung des Shops auf rechtliche Unbedenklichkeit überprüft. So vermeidet oder wenigstens verringert man die Gefahr, dass es wegen offensichtlichen Kleinigkeiten zu Streitereien kommt. Beispielsweise ist haargenau auf die gesamte Preisdeklarierung mit wie auch ohne Mehrwertsteuer zu achten. Ebenso müssen die Versandkosten genau aufgeschlüsselt werden. Vor allen Dingen sollten diese Informationen auch abrufbar sein und leicht auf der Webseite zu finden sein. Diese und weitere Dinge müssen auf jeden Fall abgeklärt werden. Speziell bei Shops, die Bekleidung verkaufen, gibt nochmals sehr spezielle Richtlinien.

Ohnehin ist es ratsam, eine Internet-Agentur mit der Programmierung des Webshops zu beauftragen. So kann man schon einmal sehr genau die Wünsche äußern, was alles mit dem eigenen Onlineshop möglich sein sollte und Vorgaben für das Design liefern. Die Profis unter den Designern, die schon mehrere solcher Projekte betreuen, kennen ganz sicher noch den ein oder anderen Kniff, um das Projekt erfolgreich werden zu lassen. So gibt es beispielsweise bei vielen Webshops noch Defizite bei den gesamten Warenkorb-Prozessen und Zahlungsroutinen.

basket-156835_640Empfehlenswert bei den Zahlungsmöglichkeiten ist es, nicht nur die Nachnahmelieferung und Vorausüberweisung anzubieten, sondern auch gleich die Kreditkarten-Zahlung zu implementieren. Viele Leute haben schön längst eine MasterCard oder Visa-Karte, die sie zum Einkaufen in Webshops nutzen. Man muss einmal bedenken, dass Banken zum Girokonto oftmals gleich noch eine Kreditkarte kostenlos mit dazu geben. Hier würde man sich also selbst die Wege verbauen, wenn man nicht auch die modernen Zahlungsmittel integriert. Wer von seinen Kunden erwartet, dass sie per Vorabüberweisung vom Girokonto oder die zumeist teurere Variante der Nachnahmelieferung wählen, der dürfte ganz schnell an Umsatzeinbußen leiden.

Es gibt natürlich noch viele weitere Dinge abzuklären, die im Einzelfall sehr unterschiedlich gewichtet sein können. Deshalb einen Profi in dieser Hinsicht zu fragen, ist ganz gewiss der richtige Ansatz.

Ist das Handy die Alternative zum Festnetz?

Die Frage, ob man das Mobiltelefon umgangssprachlich meist liebevoll Handy genannt schon heute als Alternative zum Festnetz betrachten kann, ist ganz klar mit einem “Nein” zu beantworteten.

iphone-476237_640Dieses Nein gilt zumindest für die meisten Zielgruppen. Natürlich bietet ein Handy eine ganze Menge unbestrittener Vorteile und ist eine sehr praktische Sache. Man denke nur an die Möglichkeit unterwegs telefonieren zu können. Das Handy kann beinahe überall hin mitgenommen werden.

Das Festnetz hingegen trägt dieses Unvermögen schon im Namen, es ist nun einmal fest an einem Standort installiert, sieht man einmal von der Länge des Telefonkabels ab. Mit schnurlosen DECT-Endgeräten kann man sich in Gebäuden zum Teil bis zu fünfzig Meter im Umkreis um die Basisstation bewegen. Inzwischen gibt es sogar solche Endgeräte, die eine noch größere Reichweite besitzen.

Aber das Festnetz verfügt auch über eine Vielzahl von Funktionalitäten und Möglichkeiten, die das Mobiltelefon nicht zu bieten hat. So können damit ohne Probleme Gespräche an einen anderen Teilnehmer weiterverbunden werden. Gerade im modernen Geschäftsleben hat sich auch die Funktion der Konferenzschaltung bewährt. Damit können mehrere Gesprächspartner gleichzeitig miteinander kommunizieren. Sie können sich sogar noch nachträglich – wenn Sie sozusagen zu spät kommen – in ein bereits bestehendes Gespräch einwählen.

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Nicht außer Acht lassen sollte man die Kosten bei einem Vergleich von Festnetz und Mobiltelefon. Es gibt zwar mittlerweile auch die Möglichkeit, mit einem Handy in einem bestimmten Umkreis zumindest zu Festnetzkonditionen zu telefonieren, jedoch bestehen dafür diverse Einschränkungen. Diese erstrecken sich vor allem auf die Entfernung der Gespräche. Kostenlos oder mit ähnlichen Kosten wie das Festnetz verbunden sind meist nur Gespräche innerhalb einer bestimmten Vorwahlnummer. Ferngespräche sind weitaus teurer. Für das Festnetz hingegen gibt es von einigen Anbietern sogar eine Flatrate zu buchen, bei der ein Festpreis gezahlt wird und die Telefongespräche nicht begrenzt werden.

Ein weiter Vorteil des Festnetzes ist, dass über selbiges auch in viel höheren Bandbreiten im Internet gesurft werden kann. Ähnliche Geschwindigkeiten sind selbst über UMTS nicht zu realisieren.

Wie funktioniert die Technik bei einem Gyrocopter – Tragschrauber?

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Gyrocopter werden in den meisten Fällen mit Hilfe von Kolbentriebwerken und Propellern angetrieben.

Die Befestigung des Rotors erfolg an einem Mast. Charakteristisch für Tragschrauber ist das Schlaggelenk, welches eine Winkeländerung des Rotorblattes ermöglicht. Zur Steuerung kann der Rotor auch selbst geschwenkt werden, daher ist eine Taumelscheibe nicht unbedingt notwendig. Zur optimalen Lenkung wird zusätzlich ein gebräuchliches Seitenruder verwendet.

Geringe Geschwindigkeiten erfordern nicht unbedingt ein festes Fahrwerk. Die meisten Gyrocopter besitzen eine offene Kabine, doch in einigen wenigen Fällen findet man auch geschlossene Kabinen. Zusatz-Tragflächen sorgen für mehr Auftrieb, sind aber nicht bei jedem Modell zu finden. 
Eine sehr kurze Startrollstrecke genügt, um einen Gyrocopter in die Luft zu bringen. Lediglich wenige Meter bis max. 100m lang muss diese sein, daher zählen die Tragschrauber zu der Gruppe der STOL-Flugzeuge. Wird vor dem Start der Rotor auf eine hohe Drehzahl beschleunigt, verkürzt sich die Startstrecke noch weiter. Dies macht Tragschrauber zu beliebten Luftsport- und Freizeitfluggeräten.

Gyrocopter werden neben privaten Hobbyflügen auch in der Landwirtschaft zur Schädlingsbekämpfung bzw. in im Film-Business zur kostengünstigen Produktion von Luftaufnahmen eingesetzt.
 Luftsportfreunde schwärmen vom offenen, langsamen Fliegen und dem äußerst präzisem Handling eines Tragschraubers. So sehen, spüren und fühlt man die Welt nur in einem Gyrocopter Tragschrauber.

Diese Fluggeräte zählen zu den sichersten der Welt, da im Falle eines Motorausfalls der Gyrocopter durch die Autorotation im Fahrtwind im kontrollierten Sinkflug langsam zu Boden gelenkt werden kann.

Die Unterschiede zwischen Mac & Microsoft PC

Die Programmierung von Mac und PC – beziehungsweise von Windows XP und Os-X hat durchaus gravierende Unterschiede.

Grundsätzlich ist die Entscheidung, welches Betriebssystem man lieber verwendet eine reine Geschmacksache. Gerade bei Designern beliebt: Das Apple System. Mit vielen Vorteilen in der Programmierung, die gerade in der Vergangenheit zu mehr Performance geführt haben, überzeugt das OS-X System heute jedoch in erster Linie durch das hervorragende Design der Benutzer-Oberfläche. Mit Windows XP hat Microsoft ein durchaus konkurrenzfähiges Produkt geschaffen. Während die älteren Windows 95/98/Me-Systeme noch eher eine instabile Programmierung besaßen, was des Öfteren zu einer kompletten Neuinstallation geführt hat, ist Windows XP ein sehr stabiles und ausgereiftes System.

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Ein Nachteil, der bei IT-Experten gegenüber dem OS-X Apple System immer wieder zur Sprache kommt: Die Sicherheit in der Programmierung des Systems bezüglich Viren und Wurmangriffen. Während ein Apple System kaum mit Virenangriffen zu rechnen hat, ist Windows Hauptzielscheibe der illegalen Hacker. Dies ist jedoch nicht (nur) in der Programmierung begründet, sondern auch in der Häufigkeit, wie oft das System in der Praxis eingesetzt wird. Tatsache ist, dass Apple Systeme, hier in Europa, weit weniger als 10 Prozent des Marktes ausmachen. Das bedeutet, sollte ein Hacker-Angriff darauf abzielen, möglichst viele Menschen zu schädigen, so würde eine Apple-spezifische Programmierung des Virus wenig Sinn machen. Ein Problem, mit dem Microsoft in der Vergangenheit des Öfteren zu kämpfen hatte.

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Ein weiterer Unterschied die zur Verfügung stehenden Anwendungen: Während Windows den Explorer verwendet und zusätzlich aber auch noch viele verschiedene Konkurrenzprodukte zur Auswahl stehen, wie beispielsweise der Mozilla Firefox oder der Opera Browser, so setzt Apple auf seinen Safari Browser. Für Windows existiert heute eine sehr große Anwendungs- und Software-Vielfalt, Vorteil des OS-X Systems lag, zumindest in der Vergangenheit, im Design-Bereich. Die Profi-Grafik-Bearbeitungsanwendungen stehen heute aber auch genauso den Microsoft Anwendern und IT-Experten zur Verfügung. Bei diesen Einschätzungen sind aber natürlich eigene Erfahrungen die Basis.

Abschließend kann man durchaus sagen, dass die Wahl des Systems, wie schon erwähnt, reine Geschmacksache ist. Während sich viele routinierte Windows-Anwender an der doch etwas anderen Funktionsweise der einzelnen Funktionen in OS-X stören (wie zum Beispiel das „in den Papierkorb“ werfen einer CD, um diese aus dem Laufwerk zu entfernen) und bei Microsoft-Produkten nach wie vor eine sehr große Produktvielfalt (im Bereich Spiele, Office-Anwendungen etc.) existiert, liegen die Stärken des Apple Betriebssystems in einer attraktiven Desktop-Oberfläche und in der immer noch sehr geringen Anfälligkeit bei Virenangriffen.

Suchmaschinenoptimierung in Nischen

search-engine-optimization-1359430_640Wer im Internet beruflich tätig ist, neigt gern dazu sich auf Produkte zu spezialisieren, die eine breite Masse ansprechen und sich gut verkaufen lassen. Dazu zählen nicht selten Produkte, bei denen ein erster Kontakt über Formulare hergestellt wird und die bei Verkauf oder Abschluss hohe Vergütungen erzielen. Dazu zählen Reisen, Kredite und Versicherungen. Doch um in solchen Bereich erfolgreich zu werden, benötigt man hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung viel Geduld und Kenntnisse.

Hingegen finden viele Unternehmer, die oftmals ein normales Ladengeschäft betreiben, bei ihrer Arbeit im Alltag Nischen, die wenig Konkurrenz haben, doch nur schwer ihr Publikum erreichen. Solche Nischen sind schwer gefunden und ebenso schwer im Markt platziert. Doch im Internet eröffnen sich für solche Unternehmen Möglichkeiten in ganz Deutschland, der EU oder gar International tätig zu werden.

search-engine-411105_640Der erste Schritt ist daher einen Businessplan für den Vertrieb über das Internet aufzustellen. Anschließend wendet man sich an ein Unternehmen, das auf Online-Marketing und SEO spezialisiert ist. Die Optimierung in Nischen fällt oftmals leichter, da weniger Konkurrenz vorhanden ist. Dennoch sollte nicht mit Ergebnissen in wenigen Wochen gerechnet werden, da auch hier SEO eine gewisse Anlaufzeit benötigt. Wichtig ist es hier langsam mit der Optimierung zu beginnen und zunächst das Online-Geschäft komplett zu errichten, denn Besucher werden nur dann zu Stammkunden, wenn die Seite keine Baustelle ist. So könnten gleich zu Beginn zahlende Kunden verloren gehen.

“Durch Nischen ergeben vor allem für kleine Unternehmen in strukturschwachen Gegenden unerkannte Möglichkeiten”, sagt Klitzsch, Geschäftsführer der Advanco GmbH, dessen Firma einen Sitz im ländlichen Mülsen hat. Geht man das Projekt richtig an, können schnell gute Umsätze und Gewinne erzielt werden, was zu neuen Arbeitsplätzen und Erfolg der Unternehmen führt. Ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung besonders im ländlichen Bereich kann daher das Internet in Zukunft darstellen. Auf diesen Zug lohnt es sich aufzuspringen, da die Startkosten gering sind und somit auch das Risiko klein gehalten werden kann.

Ist das Internet noch wegzudenken?

Laut einer Umfrage benutzen in Deutschland 61% aller Erwachsenen das Internet. Dieses bietet eine Vielfältigkeit die andere Medien nicht bieten können. Am Fernseher kann man nur passiv Konsumieren. Über das Internet hat man die Möglichkeit sich die Inhalte individuell zu gestalten. Die Vielfältigkeit des Internets ist schier unendlich. In Foren wird wild über alle nur erdenklichen Themen diskutiert, auf Partnerbörsen geflirtet und auf YouTube werden lustige Videos geschaut.

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Über Programme wie Skype kann man weltweit kostenlos telefonieren, mit sog. Instant-Messengers wie ICQ oder MSN bleibt der moderne Internetnutzer mit Freunden und Bekannten- aber auch mit Unbekannten aus dem „Cyberspace“ in Kontakt. Während das Internet zur Zeit der langsamen Modem-Anschlüsse hauptsächlich textbasiert war, überwiegen heute in Zeiten von DSL Flatrates die multimedialen Inhalte.

Seitdem per DSL Hochgeschwindigkeitsinternet verfügbar ist gibt es im Internet vielfältige Video- und Audioangebote. Bis das Fernsehprogramm per Internet empfangbar ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit. Bereits jetzt bietet beispielsweise das ZDF viele Inhalte über das Internet kostenlos an. DSL hat auch Verwendungszwecke zum Vorschein gebracht, die vorher undenkbar waren. Mit Google Earth kann man dem Nachbar per Satellit in den Garten schauen.

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Diese multimedialen Internetseiten haben aber keineswegs die alten textbasierenden Inhalte verdrängt. Mit Projekten wie der Wikipedia steht ein Wissensarchiv zur Verfügung, wie es vorher nicht möglich war. Die Suchmaschine Google macht es möglich, alle öffentlich verfügbaren Inhalte sekundenschnell nach bestimmten Suchwörtern zu durchsuchen. Eine ganze Branche hat sich in Sachen Google Optimierung spezialisiert, um den Betreibern von Webseiten Spitzenpositionen zu garantieren.

Doch das Internet dient nicht nur der Unterhaltung. Es gibt beispielsweise spezielle Portale für Geschäftskontakte. In vielen Branchen wird fast ausschließlich über das Internet Umsatz generiert. eBay ersetzt den Flohmarkt, der Versand Amazon verkauft seine Produkte ausschließlich über das Internet.

Gebrauchtes im Internet kaufen & verkaufen

Wer im Internet gebrauchte Sachen kaufen oder verkaufen will, sollte auf einige Dinge achten. Das wichtigste ist wohl die Wahl des richtigen Anzeigenmarktes. Es bringt nicht viel ein Sofa auf einer Seite zu inserieren, wo hauptsächlich Technik angeboten wird. Hier ist die Zielgruppe die sich für Sofas interessieren wird doch eher gering.

love-seat-1090458_640Auch wenn sie eine Anzeige setzen sollten sie beachten, dass bei dem Verkauf auch Versandkosten entstehen, welche Sie mit berücksichtigen müssen. Wenn sie keine Extraoption zum eintragen dieser Kosten haben, sollten Sie sie in der Artikelbeschreibung aufführen bzw. auf den Preis aufschlagen und in der Beschreibung darauf hinweisen. Ähnliches gilt, wenn Sie der potentielle Käufer eines Artikels sind. Schauen Sie genau nach den Versandkosten, nicht dass sich beim Online-Shopping ein vermeintliches Schnäppchen am Ende noch als horrender Wucher entpuppt, da der Verkäufer erst nach dem Kaufabschluss seine Versandkosten preisgibt.

Als Käufer sollten Sie ebenso auf das Produktbild achten. Dieses Bild sollte unbedingt ein Originalbild des zu verkaufenden Produkts sein und nicht etwa ein professionelles Produktbild aus dem Internet. Neben dem Bild kann auch der Preis viel über den Zustand eines Produktes aussagen. Angebote die deutlich zu billig sind, haben mit Sicherheit Mängel, denn Verkäufer, die sorgsam mit ihrem Eigentum umgegangen sind, werden auch einen höheren Preis dafür verlangen.

capriola-sport-140325_640Wenn Sie diese Tipps beherzigen, sollten Sie eigentlich keine schlechten Überraschungen mehr erwarten. Denken Sie aber daran, dass nach neuem EU-Recht auch Privatpersonen 1 Jahr Garantie auf Ihre Angebote geben müssen, es sei denn, dass Sie dies ausdrücklich ausschließen. Sie können sich also als Käufer darauf berufen. Als Verkäufer wäre es natürlich Klug diesen Garantie- und Umtauschanspruch nicht zu gewähren.

Vor allem lohnen sich vorherige Preisvergleiche für den Käufer und Verkäufer, so sehen sie schnell die allgemeine Preislage von ähnlichen Sachen und fallen so als Käufer nicht auf überteuerte Angebote herein. Als Verkäufer können Sie den Preis für Ihren Artikel an das allgemeine Preisniveau anpassen und erhöhen so die Verkaufschancen.

Webhosting mit E-Mail-Speicher

Bei den meisten Hosting Angeboten ist E-Mail als grundsätzliches Feature enthalten. Doch E-Mail ist nicht gleich E-Mail: es gibt verschiedenartige Merkmale auf die man bei Anmietung von Webspace achten sollte.

Ein erster Unterschied ist die Anzahl der E-Mail-Adressen, die im Webhosting Paket enthalten sind.
Doch nicht nur die Anzahl, auch der jeweilige Speicher kann entscheidend sein. Je nach der Verwendung der Homepage oder der Dienste im Allgemeinen sollte man zum Beispiel vorher wissen, ob man etwa mehr Adressen mit weniger Speicher, oder aber weniger Adressen mit dafür mehr Speicher benötigt.

email-824310_640Ein weiterer Unterschied sind Scheinadressen (Weiterleitungen) und real existierende Postfächer. Diese kann es entweder im POP3 oder im IMAP Format für die Domain geben. POP3 (Post Office Protocol Version 3) ist preiswerter, aber auch einfacher. Es ist vor allem für private E-Mail oder für kleinere Geschäftsauftritte geeignet. Die Mails werden auf den eigenen Rechner geladen, die Verbindung zum E-Mail-Server wird nur temporär aufgebaut.

Beinhaltet das Webhosting Paket IMAP, so meint es damit das „Internet Message Access Protocol“. Wenn der Nutzer online ist, bekommt er seine Mails automatisch. Die Mails können auf dem Server verbleiben und sind so von verschiedenen Clients abrufbar. So wird der Verkehr zentral archiviert und kann ebenso zentral verwaltet werden. Dies eignet sich vor allem für nichtstationäre Clients. So richtet sich IMAP auch vor allem an professionelle Benutzer und größere Unternehmen mit verzweigten Strukturen.

Das Hosting Paket beinhaltet auch eine festgelegte Menge an Mailspace. Dieser ist oft bei den verschiedenen angebotenen Paketen proportional an die Höhe des Webspace gebunden. Viel Webspace heißt in der Regel auch höherer Traffic, mehr E-Mail und mehr als eine Domain im Angebot. Der Postfachspeicher sollte auf die Bedürfnisse abgestimmt sein, private Homepages brauchen eher weniger Postfächer mit dafür mehr Speicherplatz, bei geschäftlicher Nutzung kann dies umgekehrt sein. Pro natürlicher Person braucht man nicht mehr als ein Postfach, weitere E-Mail-Adressen können dann durch Weiterleitungen oder Scheinadressen erstellt werden.

Datenrettung – wenn die Hardware streikt

Das Datenmaterial ist für fast alle Unternehmen immens wichtig, um einen reibungslosen Ablauf von Verwaltung und Fertigung zu gewährleisten. Deshalb ist es notwendig, in bestimmten Intervallen sogenannte Backups, wie die Sicherheitskopien in der Fachsprache genannt werden, anzufertigen. Dabei werden die auf den Servern vorhandenen Dateien und Dokumente gesondert gespeichert. Kommen RAID-Systeme zum Einsatz, wie viele neuere Serversysteme sie verwenden, werden sämtliche Festplatten gespiegelt und dadurch auf andere Festplatten kopiert, so dass man eine mehrfache Datensicherung erhält.

Unerlässlich ist die Verwendung von Sicherheitssoftware, wozu Antivirenprogramme und Firewalls zählen. Aktuelle Programme verhindern, dass die Programmierer von Würmern, Trojanern und Computerviren Zugriff auf das betriebliche Netzwerk erhalten. Aber auch auf anderen Wegen kann es zu einem Datenverlust kommen – beispielsweise durch Unwissenheit oder Absicht eines Mitarbeiters. Der recht bekannte Festplattencrash stellt eine weitere Ursache dar. Selbst Brand- und Wasserschäden sind keineswegs selten.

monitor-1307227_640Tritt trotz aller Sicherungsmaßnahmen ein Datenverlust ein, können Spezialisten für Datenrettung meist schnelle Hilfe ermöglichen. Selbst in besonders schwierigen Fällen und bei beschädigter Hardware sind sie oft in der Lage, das endgültige Aus für die Daten zu verhindern und eine Datenwiederherstellung durchzuführen. Die extrem staubempfindlichen Magnetscheiben der Festplatte werden von dem Dienstleister für Datenrettung in einem Labor mit Reinraumbedingungen ausgelesen und auf ein anderes Laufwerk übertragen. Die beim Kunden eingesetzte Hardware wird auch hier verwendet. Anschließend erfolgt der Einbau der Magnetscheiben in eine neue Festplattenmechanik, eine erneute Datensicherung auf einem zweiten Datenträger und dann von dort aus die Wiederherstellung.

Eine Datenrekonstruktion ist also eine aufwändige Angelegenheit und deshalb natürlich auch nicht unbedingt preiswert zu nennen. Allerdings hängt der Preis von der Datenmenge ab und von der verwendeten Hardware, wobei RAID-Systeme selbstverständlich teurer sind als herkömmliche Konsumerfestplatten. Es sollte unbedingt vor einer Beauftragung ein Kostenvoranschlag eingeholt werden, damit man entscheiden kann, ob der Wert der Daten über dem der Datenrettungskosten liegt.
Sowohl im Internet als auch in Branchenbüchern sind verschiedene Unternehmen aufgeführt, die sich mit Datenrettung beschäftigen. Allerdings handelt es sich überwiegend um Partneragenturen der eigentlichen Datenretter, an die die Hardware weitergeleitet wird.

Das Internet – Ein geschichtlicher Abriss

Die Anfänge des Internets liegen schon in den 60er und 70er Jahren. Allerdings wurde das Internet hier nur zu Zwecken der Verteidigung in Zeiten des kalten Krieges genutzt. Zur kommerziellen Nutzung, bei der das Internet für jede Privatperson interessant wurde, wurde 1993 das WWW entwickelt, was dem Internet die große Popularität bescherte.

In den Anfängen der privaten Nutzung wurde die Verbindung zum Internet mittels Modem hergestellt. Eine sehr langsame Verbindungsart, die auch nur geringe Mengen an Datentransfer ermöglichte. Später wurde die Einwahl mittels Modem abgelöst, als die Technik von ISDN entwickelt wurde. Damit wurde nicht nur ermöglicht eine größere Anzahl von Daten aus dem Netz zu laden, sondern auch der Seitenaufbau auf dem Computer der Homepages wurde schneller. Per ISDN konnten auch erstmals ohne größere Verbindungsprobleme Multiplayer-Online-Games gespielt werden. ISDN war somit schon eine recht gute Möglichkeit das Internet zu nutzen, revolutioniert wurde sie von der neuesten Entwicklung im Bereich der Internetverbindungen DSL.

macbook-577758_640DSL steht für Digital Subscriber Line und bezeichnet eine Breitbandinternetverbindung mit der nun in sehr kurzer Zeit sehr große Datenmengen übertragen werden können. Gab es in den Anfängen von DSL nur einen Einzigen großen DSL Anbieter, so hat sich dies mittlerweile geändert und auf dem Markt gibt es eine Vielzahl verschiedener DSL Anbieter, die Ihre Leistungen zu unterschiedlichen Konditionen bereitstellen. Daher sollte bei der Wahl zu DSL ein Anbietervergleich durchgeführt werden um die beste und günstigste Verbindungsmöglichkeit per DSL herauszufiltern.

Die Tarife unterscheiden sich je nach Anbieter erheblich voneinander und es sollte immer auch auf das angegebene Datenvolumen das in den Tarifpaketen enthalten ist berücksichtigt werden. So gibt es bei den Anbietern von DSL Angebote für Vielsurfer, Angebote für Wenigsurfer und auch spezielle Angebote für Menschen, die sich vermehrt Multimediadownloads tätigen, da diese ein sehr großes Datenvolumen haben. Ein Vergleich lohnt sich also immer um nachher nicht mehr als nötig zahlen zu müssen, oder einen Tarif gewählt zu haben, der nicht zu den eigenen Anforderungen die man an den DSL Tarif gestellt hat passt.