Es war einmal der Suchmaschineneintrag…

… der zur Zeit der ersten großen Suchmaschinen im Jahr 1995 unbedingt erforderlich war, damit die eigenen Webseiten bei den Suchdiensten gefunden werden konnten. Zudem konnte man in ein wenig Optimierung der Metatags und einigen Veränderungen an der Keyworddichte schnell Spitzenpositionen in den Suchmaschinen erreichen. Im Laufe der Zeit haben sich die Algorithmen der Suchmaschinen allerdings geändert.

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Dabei ist die Bedeutung von guten Positionen in den Suchmaschinen ständig gewachsen. So suchen heute fast 90% der Internetnutzer mit Hilfe dieser Suchdienste. Hinzu kommt, dass davon allein 90% des Suchmaschinenmarktes an den beliebten Marktführer gehören. Der Suchmaschineneintrag, wie er in den Jahren ab 1995 erforderlich war, hat seine klassische Bedeutung für die Aufnahme und gutes Ranking in Suchdiensten verloren.

Aktuell ist es so, dass die große Suchmaschinen neue Internetpräsentationen durch Links von anderen Seiten finden. Ein Link ist eine Empfehlung in Art einer Weiterleitung von Seite A zu Seite B und genau diese Links können mit Hilfe des klassischen Suchmaschineneintrags nicht gewonnen werden. Hinzu kommt der traurige Fakt, dass es in den Weiten des World Wide Web immer noch Anbieter gibt, die Suchmaschineneinträge für wenig Geld in tausende Suchmaschinen und Linklisten durchführen.

Der Webmaster muss an diesem Punkt gewarnt sein, da diese Einträge langfristig zum Ausschluss aus dem Index der Suchmaschinen führen können. Doch was genau ist zu tun damit meine Seite bei den Suchdiensten aufgenommen wird und anschließend auch gute Positionen erreicht?

Damit die Indexierung erfolgreich wird und die Homepage nach der Anmeldung auch gefunden werden kann, muss sie vor allen Aktivitäten erst einmal gründlich für Suchmaschinen optimiert werden. Eine professionelle Suchmaschinenoptimierung ist daher zwingend erforderlich. Diese beinhaltet auch die Gewinnung von starken Backlinks aus Webkatalogen und Artikelverzeichnissen. Nur so kann die eigene Homepage von den großen Suchdiensten gefunden werden. Optional bietet sich dann für einige Branchen durchaus an die Homepage manuell in einigen kleineren produktspezifischen Suchdiensten anzumelden.

Wie man einen Online-Shop richtig auf die Beine stellt

Um heutzutage einen Onlineshop aufzusetzen, bedarf es schon ein wenig mehr Planung als so manch einer sich das vielleicht vorstellen mag. Wer Waren über das Internet verkaufen möchte, sei es über eine Auktionsplattform oder über ein reines Shopsystem, der sollte sich zuvor einige Gedanken wie beispielsweise zu rechtlichen Dingen und zur Ablaufprozessgestaltung machen.

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So ist es derzeit sehr schwierig, ein rechtlich unanfechtbaren Onlineshop auf die Beine zu stellen. Hier sollte man sich von einem spezialisierten Anwalt beraten lassen, der unter anderem Hilfestellungen zu den Formulierungen der AGB gibt und die gesamte Gestaltung des Shops auf rechtliche Unbedenklichkeit überprüft. So vermeidet oder wenigstens verringert man die Gefahr, dass es wegen offensichtlichen Kleinigkeiten zu Streitereien kommt. Beispielsweise ist haargenau auf die gesamte Preisdeklarierung mit wie auch ohne Mehrwertsteuer zu achten. Ebenso müssen die Versandkosten genau aufgeschlüsselt werden. Vor allen Dingen sollten diese Informationen auch abrufbar sein und leicht auf der Webseite zu finden sein. Diese und weitere Dinge müssen auf jeden Fall abgeklärt werden. Speziell bei Shops, die Bekleidung verkaufen, gibt nochmals sehr spezielle Richtlinien.

Ohnehin ist es ratsam, eine Internet-Agentur mit der Programmierung des Webshops zu beauftragen. So kann man schon einmal sehr genau die Wünsche äußern, was alles mit dem eigenen Onlineshop möglich sein sollte und Vorgaben für das Design liefern. Die Profis unter den Designern, die schon mehrere solcher Projekte betreuen, kennen ganz sicher noch den ein oder anderen Kniff, um das Projekt erfolgreich werden zu lassen. So gibt es beispielsweise bei vielen Webshops noch Defizite bei den gesamten Warenkorb-Prozessen und Zahlungsroutinen.

basket-156835_640Empfehlenswert bei den Zahlungsmöglichkeiten ist es, nicht nur die Nachnahmelieferung und Vorausüberweisung anzubieten, sondern auch gleich die Kreditkarten-Zahlung zu implementieren. Viele Leute haben schön längst eine MasterCard oder Visa-Karte, die sie zum Einkaufen in Webshops nutzen. Man muss einmal bedenken, dass Banken zum Girokonto oftmals gleich noch eine Kreditkarte kostenlos mit dazu geben. Hier würde man sich also selbst die Wege verbauen, wenn man nicht auch die modernen Zahlungsmittel integriert. Wer von seinen Kunden erwartet, dass sie per Vorabüberweisung vom Girokonto oder die zumeist teurere Variante der Nachnahmelieferung wählen, der dürfte ganz schnell an Umsatzeinbußen leiden.

Es gibt natürlich noch viele weitere Dinge abzuklären, die im Einzelfall sehr unterschiedlich gewichtet sein können. Deshalb einen Profi in dieser Hinsicht zu fragen, ist ganz gewiss der richtige Ansatz.

Ist das Handy die Alternative zum Festnetz?

Die Frage, ob man das Mobiltelefon umgangssprachlich meist liebevoll Handy genannt schon heute als Alternative zum Festnetz betrachten kann, ist ganz klar mit einem “Nein” zu beantworteten.

iphone-476237_640Dieses Nein gilt zumindest für die meisten Zielgruppen. Natürlich bietet ein Handy eine ganze Menge unbestrittener Vorteile und ist eine sehr praktische Sache. Man denke nur an die Möglichkeit unterwegs telefonieren zu können. Das Handy kann beinahe überall hin mitgenommen werden.

Das Festnetz hingegen trägt dieses Unvermögen schon im Namen, es ist nun einmal fest an einem Standort installiert, sieht man einmal von der Länge des Telefonkabels ab. Mit schnurlosen DECT-Endgeräten kann man sich in Gebäuden zum Teil bis zu fünfzig Meter im Umkreis um die Basisstation bewegen. Inzwischen gibt es sogar solche Endgeräte, die eine noch größere Reichweite besitzen.

Aber das Festnetz verfügt auch über eine Vielzahl von Funktionalitäten und Möglichkeiten, die das Mobiltelefon nicht zu bieten hat. So können damit ohne Probleme Gespräche an einen anderen Teilnehmer weiterverbunden werden. Gerade im modernen Geschäftsleben hat sich auch die Funktion der Konferenzschaltung bewährt. Damit können mehrere Gesprächspartner gleichzeitig miteinander kommunizieren. Sie können sich sogar noch nachträglich – wenn Sie sozusagen zu spät kommen – in ein bereits bestehendes Gespräch einwählen.

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Nicht außer Acht lassen sollte man die Kosten bei einem Vergleich von Festnetz und Mobiltelefon. Es gibt zwar mittlerweile auch die Möglichkeit, mit einem Handy in einem bestimmten Umkreis zumindest zu Festnetzkonditionen zu telefonieren, jedoch bestehen dafür diverse Einschränkungen. Diese erstrecken sich vor allem auf die Entfernung der Gespräche. Kostenlos oder mit ähnlichen Kosten wie das Festnetz verbunden sind meist nur Gespräche innerhalb einer bestimmten Vorwahlnummer. Ferngespräche sind weitaus teurer. Für das Festnetz hingegen gibt es von einigen Anbietern sogar eine Flatrate zu buchen, bei der ein Festpreis gezahlt wird und die Telefongespräche nicht begrenzt werden.

Ein weiter Vorteil des Festnetzes ist, dass über selbiges auch in viel höheren Bandbreiten im Internet gesurft werden kann. Ähnliche Geschwindigkeiten sind selbst über UMTS nicht zu realisieren.