Wie man beim Drucken bares Geld sparen kann

In jedem Haushalt steht heute neben einem PC meist auch ein Drucker. Die Anschaffungskosten sind häufig sehr gering. So bekommt man für unter 50 Euro schon einen sehr hochwertigen Tintenstrahldrucker.

Die großen Warenhäuser bieten auch oft sogenannte Bundles (Drucker plus Ersatzpatronen) zu günstigen Preisen an. Hier sollten Sie sich allerdings nicht vom Preis blenden lassen. Die Füllmengen in den Druckerpatronen sind oftmals nur sehr gering und halten meist nur ein paar Kopien. So kann Ihnen schnell der Spass am Drucken von hochwertigen Fotos und Texten verdorben werden.

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Früher oder später werden Sie die leeren Druckerpatronen gegen neue austauschen müssen. Sie können zwar auch zu preisgünstigen Alternativprodukten greifen, allerdings raten die Druckerhersteller hiervon meist ab. Also heißt es günstige Druckerpatronen finden. Viele große deutschen Warenhäuser bieten neben Ihrem Standardsortiment auch eine Vielzahl an Druckerzubehör an. Neben allgemeinen Verbrauchsmaterialien wie Tintenpatronen, Toner und Papier finden Sie hier auch Zubehör wie USB -Kabel, Reinigungsflüssigkeiten und Tücher. Jedoch sind die Kosten für diese Produkte im Vergleich zum Internet meist sehr sehr hoch.

Hier hilft nur ein knallharter Vergleich zwischen den verschiedenen Internetanbietern bzw Onlineshops. Große Einkaufsportale und Preisvergleichsseiten helfen Ihnen bei der Suche einer wirklich günstigen Druckerpatrone für Ihren Drucker. Sie werden schnell feststellen: Vergleichen lohnt sich! Sie können allein an der Tintenpatrone meist schon ein paar Euro sparen, wenn Sie sich die Zeit nehmen, mehrere Händler zu vergleichen.

Achten Sie beim Kauf auch auf die Versandkosten. Diese variieren von Händler zu Händler. Oft übersteigen die Versandkosten den Warenwert. Neben Versandkosten berechnen einige Händler in Ihren Onlineshops auch noch eine sogenannte Bearbeitungs- oder Verpackungsgebühr. Lesen Sie das Kleingedruckte! Wirklich günstige Druckerpatronen und Toner für fast alle gängigen Drucker finden Sie nicht oft. Suchen lohnt sich, denn hier gilt auch heute noch die Devise: Geiz ist Geil oder sparen Sie beim Drucken, Ihr Geldbeutel wird sich freuen!

Es war einmal der Suchmaschineneintrag…

… der zur Zeit der ersten großen Suchmaschinen im Jahr 1995 unbedingt erforderlich war, damit die eigenen Webseiten bei den Suchdiensten gefunden werden konnten. Zudem konnte man in ein wenig Optimierung der Metatags und einigen Veränderungen an der Keyworddichte schnell Spitzenpositionen in den Suchmaschinen erreichen. Im Laufe der Zeit haben sich die Algorithmen der Suchmaschinen allerdings geändert.

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Dabei ist die Bedeutung von guten Positionen in den Suchmaschinen ständig gewachsen. So suchen heute fast 90% der Internetnutzer mit Hilfe dieser Suchdienste. Hinzu kommt, dass davon allein 90% des Suchmaschinenmarktes an den beliebten Marktführer gehören. Der Suchmaschineneintrag, wie er in den Jahren ab 1995 erforderlich war, hat seine klassische Bedeutung für die Aufnahme und gutes Ranking in Suchdiensten verloren.

Aktuell ist es so, dass die große Suchmaschinen neue Internetpräsentationen durch Links von anderen Seiten finden. Ein Link ist eine Empfehlung in Art einer Weiterleitung von Seite A zu Seite B und genau diese Links können mit Hilfe des klassischen Suchmaschineneintrags nicht gewonnen werden. Hinzu kommt der traurige Fakt, dass es in den Weiten des World Wide Web immer noch Anbieter gibt, die Suchmaschineneinträge für wenig Geld in tausende Suchmaschinen und Linklisten durchführen.

Der Webmaster muss an diesem Punkt gewarnt sein, da diese Einträge langfristig zum Ausschluss aus dem Index der Suchmaschinen führen können. Doch was genau ist zu tun damit meine Seite bei den Suchdiensten aufgenommen wird und anschließend auch gute Positionen erreicht?

Damit die Indexierung erfolgreich wird und die Homepage nach der Anmeldung auch gefunden werden kann, muss sie vor allen Aktivitäten erst einmal gründlich für Suchmaschinen optimiert werden. Eine professionelle Suchmaschinenoptimierung ist daher zwingend erforderlich. Diese beinhaltet auch die Gewinnung von starken Backlinks aus Webkatalogen und Artikelverzeichnissen. Nur so kann die eigene Homepage von den großen Suchdiensten gefunden werden. Optional bietet sich dann für einige Branchen durchaus an die Homepage manuell in einigen kleineren produktspezifischen Suchdiensten anzumelden.

Die Unterschiede zwischen Mac & Microsoft PC

Die Programmierung von Mac und PC – beziehungsweise von Windows XP und Os-X hat durchaus gravierende Unterschiede.

Grundsätzlich ist die Entscheidung, welches Betriebssystem man lieber verwendet eine reine Geschmacksache. Gerade bei Designern beliebt: Das Apple System. Mit vielen Vorteilen in der Programmierung, die gerade in der Vergangenheit zu mehr Performance geführt haben, überzeugt das OS-X System heute jedoch in erster Linie durch das hervorragende Design der Benutzer-Oberfläche. Mit Windows XP hat Microsoft ein durchaus konkurrenzfähiges Produkt geschaffen. Während die älteren Windows 95/98/Me-Systeme noch eher eine instabile Programmierung besaßen, was des Öfteren zu einer kompletten Neuinstallation geführt hat, ist Windows XP ein sehr stabiles und ausgereiftes System.

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Ein Nachteil, der bei IT-Experten gegenüber dem OS-X Apple System immer wieder zur Sprache kommt: Die Sicherheit in der Programmierung des Systems bezüglich Viren und Wurmangriffen. Während ein Apple System kaum mit Virenangriffen zu rechnen hat, ist Windows Hauptzielscheibe der illegalen Hacker. Dies ist jedoch nicht (nur) in der Programmierung begründet, sondern auch in der Häufigkeit, wie oft das System in der Praxis eingesetzt wird. Tatsache ist, dass Apple Systeme, hier in Europa, weit weniger als 10 Prozent des Marktes ausmachen. Das bedeutet, sollte ein Hacker-Angriff darauf abzielen, möglichst viele Menschen zu schädigen, so würde eine Apple-spezifische Programmierung des Virus wenig Sinn machen. Ein Problem, mit dem Microsoft in der Vergangenheit des Öfteren zu kämpfen hatte.

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Ein weiterer Unterschied die zur Verfügung stehenden Anwendungen: Während Windows den Explorer verwendet und zusätzlich aber auch noch viele verschiedene Konkurrenzprodukte zur Auswahl stehen, wie beispielsweise der Mozilla Firefox oder der Opera Browser, so setzt Apple auf seinen Safari Browser. Für Windows existiert heute eine sehr große Anwendungs- und Software-Vielfalt, Vorteil des OS-X Systems lag, zumindest in der Vergangenheit, im Design-Bereich. Die Profi-Grafik-Bearbeitungsanwendungen stehen heute aber auch genauso den Microsoft Anwendern und IT-Experten zur Verfügung. Bei diesen Einschätzungen sind aber natürlich eigene Erfahrungen die Basis.

Abschließend kann man durchaus sagen, dass die Wahl des Systems, wie schon erwähnt, reine Geschmacksache ist. Während sich viele routinierte Windows-Anwender an der doch etwas anderen Funktionsweise der einzelnen Funktionen in OS-X stören (wie zum Beispiel das „in den Papierkorb“ werfen einer CD, um diese aus dem Laufwerk zu entfernen) und bei Microsoft-Produkten nach wie vor eine sehr große Produktvielfalt (im Bereich Spiele, Office-Anwendungen etc.) existiert, liegen die Stärken des Apple Betriebssystems in einer attraktiven Desktop-Oberfläche und in der immer noch sehr geringen Anfälligkeit bei Virenangriffen.

Suchmaschinenoptimierung in Nischen

search-engine-optimization-1359430_640Wer im Internet beruflich tätig ist, neigt gern dazu sich auf Produkte zu spezialisieren, die eine breite Masse ansprechen und sich gut verkaufen lassen. Dazu zählen nicht selten Produkte, bei denen ein erster Kontakt über Formulare hergestellt wird und die bei Verkauf oder Abschluss hohe Vergütungen erzielen. Dazu zählen Reisen, Kredite und Versicherungen. Doch um in solchen Bereich erfolgreich zu werden, benötigt man hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung viel Geduld und Kenntnisse.

Hingegen finden viele Unternehmer, die oftmals ein normales Ladengeschäft betreiben, bei ihrer Arbeit im Alltag Nischen, die wenig Konkurrenz haben, doch nur schwer ihr Publikum erreichen. Solche Nischen sind schwer gefunden und ebenso schwer im Markt platziert. Doch im Internet eröffnen sich für solche Unternehmen Möglichkeiten in ganz Deutschland, der EU oder gar International tätig zu werden.

search-engine-411105_640Der erste Schritt ist daher einen Businessplan für den Vertrieb über das Internet aufzustellen. Anschließend wendet man sich an ein Unternehmen, das auf Online-Marketing und SEO spezialisiert ist. Die Optimierung in Nischen fällt oftmals leichter, da weniger Konkurrenz vorhanden ist. Dennoch sollte nicht mit Ergebnissen in wenigen Wochen gerechnet werden, da auch hier SEO eine gewisse Anlaufzeit benötigt. Wichtig ist es hier langsam mit der Optimierung zu beginnen und zunächst das Online-Geschäft komplett zu errichten, denn Besucher werden nur dann zu Stammkunden, wenn die Seite keine Baustelle ist. So könnten gleich zu Beginn zahlende Kunden verloren gehen.

“Durch Nischen ergeben vor allem für kleine Unternehmen in strukturschwachen Gegenden unerkannte Möglichkeiten”, sagt Klitzsch, Geschäftsführer der Advanco GmbH, dessen Firma einen Sitz im ländlichen Mülsen hat. Geht man das Projekt richtig an, können schnell gute Umsätze und Gewinne erzielt werden, was zu neuen Arbeitsplätzen und Erfolg der Unternehmen führt. Ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung besonders im ländlichen Bereich kann daher das Internet in Zukunft darstellen. Auf diesen Zug lohnt es sich aufzuspringen, da die Startkosten gering sind und somit auch das Risiko klein gehalten werden kann.

Ist das Internet noch wegzudenken?

Laut einer Umfrage benutzen in Deutschland 61% aller Erwachsenen das Internet. Dieses bietet eine Vielfältigkeit die andere Medien nicht bieten können. Am Fernseher kann man nur passiv Konsumieren. Über das Internet hat man die Möglichkeit sich die Inhalte individuell zu gestalten. Die Vielfältigkeit des Internets ist schier unendlich. In Foren wird wild über alle nur erdenklichen Themen diskutiert, auf Partnerbörsen geflirtet und auf YouTube werden lustige Videos geschaut.

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Über Programme wie Skype kann man weltweit kostenlos telefonieren, mit sog. Instant-Messengers wie ICQ oder MSN bleibt der moderne Internetnutzer mit Freunden und Bekannten- aber auch mit Unbekannten aus dem „Cyberspace“ in Kontakt. Während das Internet zur Zeit der langsamen Modem-Anschlüsse hauptsächlich textbasiert war, überwiegen heute in Zeiten von DSL Flatrates die multimedialen Inhalte.

Seitdem per DSL Hochgeschwindigkeitsinternet verfügbar ist gibt es im Internet vielfältige Video- und Audioangebote. Bis das Fernsehprogramm per Internet empfangbar ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit. Bereits jetzt bietet beispielsweise das ZDF viele Inhalte über das Internet kostenlos an. DSL hat auch Verwendungszwecke zum Vorschein gebracht, die vorher undenkbar waren. Mit Google Earth kann man dem Nachbar per Satellit in den Garten schauen.

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Diese multimedialen Internetseiten haben aber keineswegs die alten textbasierenden Inhalte verdrängt. Mit Projekten wie der Wikipedia steht ein Wissensarchiv zur Verfügung, wie es vorher nicht möglich war. Die Suchmaschine Google macht es möglich, alle öffentlich verfügbaren Inhalte sekundenschnell nach bestimmten Suchwörtern zu durchsuchen. Eine ganze Branche hat sich in Sachen Google Optimierung spezialisiert, um den Betreibern von Webseiten Spitzenpositionen zu garantieren.

Doch das Internet dient nicht nur der Unterhaltung. Es gibt beispielsweise spezielle Portale für Geschäftskontakte. In vielen Branchen wird fast ausschließlich über das Internet Umsatz generiert. eBay ersetzt den Flohmarkt, der Versand Amazon verkauft seine Produkte ausschließlich über das Internet.

Datenrettung – wenn die Hardware streikt

Das Datenmaterial ist für fast alle Unternehmen immens wichtig, um einen reibungslosen Ablauf von Verwaltung und Fertigung zu gewährleisten. Deshalb ist es notwendig, in bestimmten Intervallen sogenannte Backups, wie die Sicherheitskopien in der Fachsprache genannt werden, anzufertigen. Dabei werden die auf den Servern vorhandenen Dateien und Dokumente gesondert gespeichert. Kommen RAID-Systeme zum Einsatz, wie viele neuere Serversysteme sie verwenden, werden sämtliche Festplatten gespiegelt und dadurch auf andere Festplatten kopiert, so dass man eine mehrfache Datensicherung erhält.

Unerlässlich ist die Verwendung von Sicherheitssoftware, wozu Antivirenprogramme und Firewalls zählen. Aktuelle Programme verhindern, dass die Programmierer von Würmern, Trojanern und Computerviren Zugriff auf das betriebliche Netzwerk erhalten. Aber auch auf anderen Wegen kann es zu einem Datenverlust kommen – beispielsweise durch Unwissenheit oder Absicht eines Mitarbeiters. Der recht bekannte Festplattencrash stellt eine weitere Ursache dar. Selbst Brand- und Wasserschäden sind keineswegs selten.

monitor-1307227_640Tritt trotz aller Sicherungsmaßnahmen ein Datenverlust ein, können Spezialisten für Datenrettung meist schnelle Hilfe ermöglichen. Selbst in besonders schwierigen Fällen und bei beschädigter Hardware sind sie oft in der Lage, das endgültige Aus für die Daten zu verhindern und eine Datenwiederherstellung durchzuführen. Die extrem staubempfindlichen Magnetscheiben der Festplatte werden von dem Dienstleister für Datenrettung in einem Labor mit Reinraumbedingungen ausgelesen und auf ein anderes Laufwerk übertragen. Die beim Kunden eingesetzte Hardware wird auch hier verwendet. Anschließend erfolgt der Einbau der Magnetscheiben in eine neue Festplattenmechanik, eine erneute Datensicherung auf einem zweiten Datenträger und dann von dort aus die Wiederherstellung.

Eine Datenrekonstruktion ist also eine aufwändige Angelegenheit und deshalb natürlich auch nicht unbedingt preiswert zu nennen. Allerdings hängt der Preis von der Datenmenge ab und von der verwendeten Hardware, wobei RAID-Systeme selbstverständlich teurer sind als herkömmliche Konsumerfestplatten. Es sollte unbedingt vor einer Beauftragung ein Kostenvoranschlag eingeholt werden, damit man entscheiden kann, ob der Wert der Daten über dem der Datenrettungskosten liegt.
Sowohl im Internet als auch in Branchenbüchern sind verschiedene Unternehmen aufgeführt, die sich mit Datenrettung beschäftigen. Allerdings handelt es sich überwiegend um Partneragenturen der eigentlichen Datenretter, an die die Hardware weitergeleitet wird.

Das Internet – Ein geschichtlicher Abriss

Die Anfänge des Internets liegen schon in den 60er und 70er Jahren. Allerdings wurde das Internet hier nur zu Zwecken der Verteidigung in Zeiten des kalten Krieges genutzt. Zur kommerziellen Nutzung, bei der das Internet für jede Privatperson interessant wurde, wurde 1993 das WWW entwickelt, was dem Internet die große Popularität bescherte.

In den Anfängen der privaten Nutzung wurde die Verbindung zum Internet mittels Modem hergestellt. Eine sehr langsame Verbindungsart, die auch nur geringe Mengen an Datentransfer ermöglichte. Später wurde die Einwahl mittels Modem abgelöst, als die Technik von ISDN entwickelt wurde. Damit wurde nicht nur ermöglicht eine größere Anzahl von Daten aus dem Netz zu laden, sondern auch der Seitenaufbau auf dem Computer der Homepages wurde schneller. Per ISDN konnten auch erstmals ohne größere Verbindungsprobleme Multiplayer-Online-Games gespielt werden. ISDN war somit schon eine recht gute Möglichkeit das Internet zu nutzen, revolutioniert wurde sie von der neuesten Entwicklung im Bereich der Internetverbindungen DSL.

macbook-577758_640DSL steht für Digital Subscriber Line und bezeichnet eine Breitbandinternetverbindung mit der nun in sehr kurzer Zeit sehr große Datenmengen übertragen werden können. Gab es in den Anfängen von DSL nur einen Einzigen großen DSL Anbieter, so hat sich dies mittlerweile geändert und auf dem Markt gibt es eine Vielzahl verschiedener DSL Anbieter, die Ihre Leistungen zu unterschiedlichen Konditionen bereitstellen. Daher sollte bei der Wahl zu DSL ein Anbietervergleich durchgeführt werden um die beste und günstigste Verbindungsmöglichkeit per DSL herauszufiltern.

Die Tarife unterscheiden sich je nach Anbieter erheblich voneinander und es sollte immer auch auf das angegebene Datenvolumen das in den Tarifpaketen enthalten ist berücksichtigt werden. So gibt es bei den Anbietern von DSL Angebote für Vielsurfer, Angebote für Wenigsurfer und auch spezielle Angebote für Menschen, die sich vermehrt Multimediadownloads tätigen, da diese ein sehr großes Datenvolumen haben. Ein Vergleich lohnt sich also immer um nachher nicht mehr als nötig zahlen zu müssen, oder einen Tarif gewählt zu haben, der nicht zu den eigenen Anforderungen die man an den DSL Tarif gestellt hat passt.

Firefox in der neuen Version 46.0

Normalerweise heisst es bei großen Softwareupdates: das Warten hat ein Ende. Nicht so bei den Codern von Mozilla, ihr Browser wird mittlerweile schon fast im Monatsrhythmus erneuert, am 8. November 2011 ist Firefox 8 erschienen. Erst im September erschien Version 7, doch schon ist die neue Version Mozilla Firefox 8 für Windows, Macintosh und Linux erschienen mit dem Ziel, weiter Marktanteile gegen die Konkurrenz von Microsoft, Opera und Google zu gewinnen und die Nutzer des Browsers auf dem neuesten technischen Stand zu halten.
Optisch bleibt alles beim Alten, kein User muss sich für Firefox 8 umgewöhnen. Neu sind lediglich der Platzhalter für Webseiten, die kein Bild in der URL – Leiste definiert haben und bei den Lesezeichen findet der geneigte Benutzer jetzt auch seine Downloads.
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Auch Geschwindigkeitstuning stand für Mozilla nicht ganz oben im Lastenheft, der Seitenaufbau wurde in Firefox 8 nicht sonderlich optimiert. Ein anderes Geschwindigkeits- feature dürfte so manchen Nutzer jedoch freuen: wurden bisher bei einem Abstürzen des Browers und anschließendem Neustart alle geöffneten Tabs erneut geladen, was natürlich enorme Mengen an Arbeitsspeicher und Netzwerkbandbreite verschlang, so lädt Firefox 8 den Inhalt eines Tabs nach dem Neustart erst dann, wenn der Benutzer darauf klickt. So werden Ressourcen gespart, die erst beim anklicken des Tabs geladen werden müssen.

Wirklich ans Eingemachte geht es bei Firefox 8 beim Thema Add-on-Optionen:
Add-ons die sich gegen den Willen des Nutzers im Hintergrund selbst installieren und nur mühsam wieder entfernt werden können, haben mit Firefox 8 keine Chance mehr.
Bei jedem Neustart des Browsers wird dem User eine Liste dieser Installationen präsentiert und daneben findet sich gleich der Button, um Firefox 8 von diesen ungebetenen Gästen zu bereinigen.

Ähnlich verhält es sich bei einem Update von der Vorgängerversion: Beim ersten Start von Firefox 8 werden alle installierten Add-Ons überprüft, daraufhin ist es dem User überlassen, welche davon er behalten und welche er lieber deinstallieren möchte.

Indirekt steigt dadurch auch die Performance von Firefox 8, sind die vielen unerwünschten Programme doch große Ressourcenfresser, die das ganze System in die Knie zwingen können. Außerdem neu mit an Bord: Bei den Suchanbietern kann nun auch der Infodienst Twitter nach relevanten Keywords durchsucht werden. Firefox 8 ist erhältlich für Windows, Linux und Apples Macintosh und kann unter http://www.mozilla.org heruntergeladen werden.

Mittlerweile ist mit den Versionsnamen 7 und 8 nichts mehr anzufangen. Version 46.0 heißt die derzeitige Version, die mit geringfügigen Updates zu den Vorgängerversionen stetig Verbesserung erlangt. Der Firefox Browser ist mittlerweile einer der beliebtesten Browser und auf vielen Windows Plattformen eine gute Alternative für den umstrittenen Internet Explorer. Auf Apples Mac Betriebssystemen ist der Safari-Browser noch die Nr. 1 unter den Browsern, dennoch erfreut Firefox sich auch auf dieser Plattform großer Beliebtheit.

Neue Versionen des Browsers werden mittlerweile nicht mehr groß angekündigt, sondern vielmehr per Update einfach zwischendurch – fast unbemerkt – heruntergeladen. Dies geschieht sehr schnell und ist nicht aufwendig. Weiter so!